MB L1113

Der L 1113 entstand aufgrund der Seebohm’schen Gesetze. Zielsetzung war es, den Lkw möglichst leicht und mit möglichst großer Ladefläche zu bauen, ohne einen Frontlenker-Lkw zu konstruieren, da es Ende der 1950er-Jahre nicht absehbar war, ob sich der Frontlenker auf Dauer bei den Kunden durchsetzen würde. Also entschied man sich für den Kompromiss des Kurzhaubers, der die Vorteile eines Haubenlenkers hat, aber weitaus mehr Zuladung und Ladefläche bietet. Im März 1959 wurde der zunächst als L 322 bezeichnete Lkw der Presse vorgestellt.

Verfügbarkeit: 1959-1980
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
transportiert alle Güter, je nach Variante, 23 Kapazität