Schürzenwagen DRG und DB

Als Schürzenwagen wird eine Bauserie deutscher D-Zugwagen bezeichnet, die zwischen 1936 und 1951 in Dienst gestellt wurde. Diese Personenwagen waren besonders windschnittig gestaltet, um den Luftwiderstand bei den damals angestrebten höheren Fahrgeschwindigkeiten zu minimieren. Namensgebend war die seitliche „Schürze“ am Längsträger, die die Aggregate unter dem Wagenboden stromlinienförmig verkleidete.

Verfügbarkeit: 1936 – 1982
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h