Gbs 256

Die Waggonfabrik Uerdingen baut 1963/64 im Auftrag der DB nach einem Prototyp eine Serie von 300 zweiachsigen gedeckten Güterwagen, die anfangs die Bezeichnung Glmms 64 erhalten, jedoch noch 1964 in Gbs 256 umgezeichnet werden. Als einzige DB-Bauart werden sie in Ganzstahl-Leichtbauweise gefertigt und sind für den Einbau einer automatischen Kupplung vorbereitet. Der Wagenboden besteht aus Kiefernbohlen, der Innenraum ist mit einer 3 mm dicken Korkschrotschicht isoliert.

Verfügbarkeit: 1963 – 1999
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kapazität: 15

 

Der Zugschlußmod muss installiert und aktiviert sein.